Im Tengu Akasha Dojo ist Kampfkunst kein Sport und kein Selbstverteidigungskurs. Es ist ein Weg – ein Weg der inneren Reifung durch körperliche Praxis, Energiearbeit und Geistverbindung.
Über 30 Jahre sind verschiedene Kampfkünste zu einem integrativen System zusammengewachsen: Ninjutsu in der direkten Taguchi-Linie, Escrima und Arnis mit ihren schamanischen philippinischen Wurzeln, daoistische Bewegungspraktiken wie Bagua und Taichi – und immer wieder die spirituell-mediale Dimension die alles durchzieht.
Das Besondere: Vieles was ich zeige habe ich selbst nicht erlernt. Es fließt durch die Verbindung mit den Spirits – durch die Akasha-Verbindung die ich in Japan erlebt habe und die bis heute lebendig ist. Der Körper ist das Gefäß. Die Technik ist der Ausdruck.


Für Menschen die in der Kampfkunst mehr suchen als Technik. Die spüren dass hinter den Formen eine spirituelle Dimension liegt. Die bereit sind sich als Gefäß zu verstehen.
Partnerübungen mit Mark. Körperliche Praxis als Meditationsweg. Kuji Kiri als spirituelles Werkzeug. Und die Möglichkeit – mit Zeit und Geduld – selbst zum Gefäß zu werden.
Vier Stimmen aus den vier Säulen des Systems — Tanto, Escrima, Taihenjutsu, Junan Taiso.
Individuelle Erfahrung. Jede Stimme ist ein persönlicher Erfahrungsbericht. Ergebnisse können variieren und hängen von Vorkenntnissen, körperlicher Verfassung, Trainingshäufigkeit und vielen weiteren Faktoren ab. Kampfkunst-Praxis ersetzt keine medizinische oder psychologische Behandlung.
„ Tanto Jutsu ist eine meiner Favoriten. Hier im Tengu Akasha Dojo habe ich erlebt, damit richtig umzugehen. Aus dem Fuchteln sind anmutige Bewegungen geworden, die mir in Situationen, wo es hart auf hart kommt, das Leben retten könnten. Besonders die Art, bei Mark Hosak zu trainieren, ist glaube ich einzigartig. Man übt nicht immer wieder die gleichen Sachen bis zum Umfallen, sondern erlebt bei jedem Training etwas Neues.
„ Mit den kurzen Stöcken zu kämpfen ist ziemlich cool. Besonders die Drills mit zwei Stöcken — die gefallen mir besonders gut. Wenn man bedenkt, dass die Stöcke eigentlich Macheten darstellen und entsprechend trainiert, macht das Training nochmal mehr Bock. Im Großen und Ganzen macht mir das Training mit dem Doppel-Kurz-Stock ziemlich viel Spaß.
„ Taihenjutsu ist das Trainieren der Ninja-Rolle. Das Taihenjutsu, wie ich es im Tengu Akasha Dojo erfahren habe, ist echt genial. Wenn es sein muss, kann ich jetzt abrollen und wieder kampfbereit dastehen, egal ob auf Rasen oder Asphalt. Das Training ist so aufgebaut, dass man Schritt für Schritt den Ablauf erfährt und dabei erst auf einer Matte übt, dann auf dem Rasen und dann erst auf dem Asphalt.
„ Junan Taiso sind den Körper weichmachende Übungen — die Gymnastik der Ninjas. Unter den Junan Taiso Übungen befinden sich auch einige, die dabei helfen, deinen Energiekörper so aufzubauen und stabil zu machen, damit du ihn für den Kampf verwenden kannst. Die Übungen kann man locker zu Hause vor dem Fernseher oder in der freien Natur machen. Der Körper bleibt fit, beweglich, weich und stark. Mir gefällt's.
Schutzwesen, Akasha, der Krieger-Weg, die mediale Dimension — neun Vertiefungen.
Die mediale Dimension – wo die Spirits durch die Praxis zu lehren beginnen.
Was den spirituellen Krieger ausmacht – jenseits von Sport und Selbstverteidigung.
Ki ist keine Metapher. Die operative Substanz, die durch den Körper fließt.
Der Bodhisattva des unendlichen Raums – aus dem die Akasha-Chronik entspringt.
Wann die Praxis medial wird. Was Taguchi Sensei darüber lehrte.
Zwei Krieger-Gottheiten im Herzen der japanischen spirituellen Kampfkunst.
Der Unbewegliche – Schutzwesen der Yamabushi und der Krieger-Tradition.
Wie die Krieger-Tradition mit den Schutzwesen arbeitet, die durch die Praxis erscheinen.
Berg-Magie und das Krieger-Erbe – die Geister der Berge als Meister.